Samstag, 13. April 2013

Sometimes I have no one

Zunächst möchte ich mich bei der lieben Pinku bedanken, für das liebe Kommentar unter meinem letzten Post. Ich danke dir sehr. Und ich werde dir bald schreiben. Danke für alles du liebes Mädchen.

Ich weiß nicht, ob ihr das hören wollt. Aber ich weiß nicht mehr weiter.
Ich fühle mich scheiße. Die ganze Zeit. Liege tagsüber weinend unter meiner Bettdecke und brauche eine Stunde, bis ich mich aufraffen kann aus dem Bett zu kommen. Meiner Mutter hat meine leere Zigarettenschachtel gefunden. Und blöder Weise hat sich mein Verband am Arm einbisschen mit Blut voll gesaugt. Also war es offensichtlich für die Blicke meiner Mutter, dass ich mich neu geschnitten hab. Ja was soll ich sagen? Sie macht mir nur Vorwürfe. Sie kann es nicht nachvollziehen, was in meinem Kopf vorgeht.
Ich weiß auch nicht genau, was im Moment mit mir los ist. Ich will nicht mehr leben. Also das heißt jetzt nicht, dass ich sterben will oderso. Ich möchte blos am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Ich fühle mich so enlend und kraftlos.
Ich ertrage es nicht, wie mein Vater und meine Schwester mich angeschaut haben. Ihre Augen waren voller Schmerz und Verzweiflung. Ich überfordere meine ganze Familie. Das möchte ich nicht. Doch ich weiß nicht, was ich tun soll. Wie es weiter geht. Ich habe niemanden.

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